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MMag. Dr. David Höden

MMag. Dr. David Höden

Der selbstständige Sportwissenschafter und Betriebswirt sowie jahrelanger Leistungsschwimmer, x-facher Landes- und Staatsmeister, verfasste seine Dissertation über Verletzungen, Nahrungsergänzungsmittel und Trainingsgewohnheiten im Triathlonsport. 2013 veröffentlichte er sein Fachbuch „Schulterschmerzen im Schwimmsport – Faktoren-Ursachen-Folgen“ und ist Lehrbeauftragter an der Bundessportakademie Graz sowie am dortigen Sportwissenschafts- und Universitätssportinstitut. Der diplomierte Mentaltrainer und staatlich geprüfte Schwimm- und Triathlontrainer gibt gerne seine Erfahrungen, die er über viele Jahre als Aktiver im Spitzensport, als Betroffener im therapeutischen Bereich und in seiner knapp zweijährigen Forschungszeit im Ausland (AUS, NZL, ESP) erlebt hat, als Trainer sowie Vortragender bei verschiedenen Instituten, Unternehmen (BGF), Schwimm- und Triathlonkursen (Workshops) und vielen Projekten mit Kindern und SchülerInnen weiter.

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Dr. Veronica Vleck

ist eine ehemalige Laborleiterin des National Sports Medicine Institute in Großbritannien und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Bereitstellung sportwissenschaftlicher Unterstützung für verschiedene Sportarten und Leistungsstufen. Vom Anfängern bis hin zum Olympiamedaillengewinnern. Sie war langjährige Vorsitzende des ETU-Komitees für Medizin und Forschung: Sie organisierte die erste Trainerkonferenz für Europameisterschaften und überwachte die medizinischen Einrichtungen für die (vorolympischen) Triathlon-Europameisterschaften 2012. Als ehemalige Senior-Universitätsdozentin verfügt sie zudem über umfangreiche Unterrichtserfahrung in Sport- und Bewegungsphysiologie sowie Psychologie. Veronica hat über 85 wissenschaftliche Veröffentlichungen, darunter die Triathlon-spezifischen Kapitel des IOC-Handbuchs für Sportmedizin zur Epidemiologie von Verletzungen und Krankheiten im olympischen Sport und des World Book of Swimming (Profil). Darüber hinaus war Veronica sowohl Cheftrainerin eines Triathlonclubs als auch Trainerin auf Elite-Niveau (olympische Qualifikation).

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Dr. med. univ. Thomas Fladischer

Dr. med. univ. Thomas Fladischer

ist für den medizinischen Bereich verantwortlich und studierte nach seiner Matura am BRG Kapfenberg Humanmedizin an der MedUni Graz. Derzeit ist er als Facharzt für Chirurgie und Orthopädie am LKH Bruck/Mürzzuschlag und Bad Radkersburg tätig. In seiner aktiven Karriere oft während der Wettkampfsaison von Verletzungen und Blessuren geplagt, war/ist es ihm nun ein Anliegen, gemeinsam mit seinen KollegInnen Konzepte zur Verletzungsprophylaxe zu erarbeiten. In seiner Jugendzeit war er bereits begeisterter Ausdauersportler (mehrmaliger steirischer Meister und österreichischer Vizemeister Mountainbike), bevor er während seiner Studienzeit in den Triathlonsport wechselte (mehrfacher steirischer Meister U23 sowie zweifacher U23-Staatsmeister über die Ironmandistanz). 2017 und 2018 gewann er weiters die Medigames (Sportweltspiele der Medizin & Gesundheit) im Bewerb Straßenradfahren.

Ao.Univ.-Prof. Dr. Sylvia Titze, MPH

ist Lektorin für Bewegung und Gesundheit am Institut für Sportwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. Als Betreuerin von David während seiner Dissertationszeit und Begutachterin seiner Dissertation ist sie weiterhin als Supervisor tätig. In ihren Forschungsarbeiten beschäftigt sie sich vor allem mit der Erfassung des körperlichen Aktivitätsniveaus und der Identifikation von Faktoren, die das Aktivitätsniveau fördern bzw. reduzieren. Weiteres hat sie die Projektleitung für die Erstellung der „Österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung“ (2010) über. Sylvia studierte Biologie und Leibeserziehung sowie Master of Public Health und war selbst Wasserspringerin im Kindes- und Jugendalter. Heute ist sie polysportiv mit Schwerpunkt Natursportarten aktiv.

Ao.Univ.-Prof. Dr. Sylvia Titze, MPH
Daniel Pilhatsch

Daniel Pilhatsch

Bekannt geworden als das Jahrhunderttalent des heimischen Schwimmsports schafft es der Softwareentwicklungs-, Wirtschafts- und Sportstudent sowie staatlich geprüfte Schwimminstruktor auch heute noch, mit wenig Aufwand viel zu erreichen. So schrammte der Brustspezialist im Frühjahr 2016 um nur wenige Hundertstel am EM-Limit vorbei, obwohl er sich die Jahre davor auf das Radfahren und Ironman-Training konzentriert hatte. Im Sommer 2020 wird er wieder beim Ironman Austria in Klagenfurt an den Start gehen! Daniel kann trotz seines jungen Alters schon auf etliche sportliche Erfolge zurückblicken. 2009 etwa nahm er an der Junioren-EM teil, 2011 erbrachte er das WM-Limit in der Allgemeinen Klasse. Hinzu kommen unzählige Landes- und Staatsmeistertitel im Schwimmen.

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